Über

Dieser Blog beinhaltet ein aktiv betriebenes Rollenspiel.

Die Story spielt im 21. Jahrhundert in der wunderschönen Stadt Hamburg. Insgesamt dreht sich alles um das Leben der fünf Charaktere. Diese haben sich erst kürzlich alle kennen gelernt aufgrund einer Wohnungsannonce von Fin, einem der Charaktere. Dieser besitzt eine geräumige Speicherwohnung im schönsten Stadtteil Hamburgs und ist dringend auf der Suche nach einigen Mitbewohnern gewesen. So ist es dann gekommen, dass sich das Leben der fünf gekreuzt hat und sich ihre Wege für unbestimmte Zeit kreuzen werden. Was sie in dieser spannenden Zeit zusammen alles erleben werden, könnt ihr nach und nach in unserem Rollenspiel nachlesen. (Sofern ihr Lust dazu habt natürlich nur ^^)

Alter: 27
 


Werbung




Blog

Barbara und Tom gingen die Treppe zu einer schicken Altbauwohnung im Hamburger Hafenviertel hinauf. Mittlerweile lag Barbara in Toms starken Armen, die sie sicher die steile Treppe hinauftrugen. Oben angekommen öffnete Tom einhändige die schwere Holztür und trug Barbara direkt ins Schlafzimmer. Er legte sie sanft aufs Bett und fragte: "Im Kühlschrank habe ich noch einen leckeren französischen Rotwein kaltgestellt. Wollen wir den zusammen trinken und auf unser Wiedersehen anstoßen?" 'Ob ich wohl noch ein kleines Schlückchen trinken sollte?' Nach einem kurzen Zögern sagte Barbara dann aber doch: "Ja, gerne. Und irgendwie habe ich tierisch Lust auf ein paar Erdbeeren. Du weißt doch noch, wie ich auf die stehe, oder?" "Na klar, Süße, bring ich dir mit." Tom ging ein Zimmer weiter, wo sich die Küche zu befinden schien. Barbara streifte sich schnell das Kleid vom Körper und räkelte sich auf dem gemütlichen Bett. Nur in Unterwäsche und Highheels bekleidet, wartete sie auf Tom. Als dieser durch die Tür kam, geriet er ein wenig ins Stocken und sagte dann:" Barbara, du überrascht mich immer wieder. Du bist eine so attraktive Frau!" Schnell stellte er die Flasche Rotwein und die Schale Erdbeeren auf den Nachttisch, nahm eine Erdbeere heraus und beugte sich langsam über Barbara. Er hielt ihr die Erdbeere hin und sie nahm sie zwischen ihre Zähne. Tom legte sich neben sie und biss die andere Hälfte der Erdbeere ab. All dies endete in einem leidenschaftlichen Kuss bevor sich beide völlig ihren Gefühlen hingaben und nach ein paar Monaten wieder das erste Mal miteinander schliefen.

2 Kommentare 25.4.11 22:11, kommentieren

Werbung


Mit einem lauten Brummen fuhr Fins Auto los und flitzte durch die Stadt. Schwungvoll lenkte er dabei einhändig das Lenkrad und pfiff leise eine Melodie vor sich hin. Selina kurbelte das Fenster bis zum Anschlag nach unten. „Darf ich?“ Augenblicklich strömte frische, kalte Luft herein. Selina streckte den Kopf heraus und lies den kühlen Wind durch ihre Haare wehen. Wie gut das tat! Sie schloss die Augen einen Augenblick. Einen ziemlich langen Augenblick, denn als sie sie wieder aufmachte, waren sie schon angekommen. Sophia wies Fin darauf hin, zu halten. Selina betrachtete das Restaurant neugierig: ein schnuckeliger Italiener war es, im hübschen Altbau und bunten Blumenkästen vor lichten Kastenfenstern. Die drei Mitbewohner stiegen der Reihe nach aus und schlenderten zur Eingangstür, die ihnen Fin, ganz Gentleman, breit offen hielt. „Die Damen? Bittesehr!“ „Alter Charmeur!“, grinste Selina. Im Innenraum des Restaurants sah es auch sehr gemütlich aus. Eine Holzbalkendecke schmückte die Decke, der Raum war hauptsächlich durch Kerzenlicht behellt, und italienische Musik trällerte durch den Raum. Selina und Fin nickten Sophia anerkennend zu. „Das hast du dir fein ausgesucht!“ Die drei nahmen an einer der Sitzecken Platz und schon bald kam ein erstaunlich gutaussehenden, gut gebauter Kellner vorbei. Selina stuppste Sophia sofort von der Seite an und zwinkerte ihr zu. Sophia verstand und setzte mit Selina ihr bezaubernstes Lächeln auf. „Bitteschön, die Menükarten!“ sagte der Kellner höflich. Selina zog die Mundwinkel noch etwas weiter hoch und fragte mit lieblichem Ton: “Können Sie uns denn etwas empfehlen?“ Der Kellner lächelte zurück. „Aber natürlich. Unsere Lasagne schmeckt wirklich hervorragend. Nur unser Koch bereitetet dieses traditionelle Gericht so gut zu, dass es Ihnen quasi auf der Zunge zergeht!“. „Dann nehme ich die Lasagne. Ich zähle auf ihr Wort!“ gab Selina, weiter strahlend, zurück. „Und eine Flasche Rotwein für alle, alle einverstanden?“ Dabei warf sie einen kecken Blick herüber zu Fin, der, etwas verunsichert dreinschauend, irgendetwas vor sich hin grummelte.

10.1.11 21:55, kommentieren

Barbara wusste nicht recht, wie ihr geschah. Plötzlich sah sie sich einem gutaussehenden Mann, ihrem Freund Tom, an einem schön gedeckten Tisch in ihrem Lieblingsrestaurant gegenübersitzen. Sie tranken einen Burgunder, aßen gemeinsam an einer Fischpfanne mit Curryreis und ab und zu berührten sich ihre Beine unter dem Tisch. Die Luft schien zu knistern und ihre Blicke kreuzten sich immer wieder verführerisch. Barbara konnte es gar nicht mehr erwarten, endlich mit Tom alleine zu sein und ihre Zweisamkeit zu genießen. Sie unterhielten sich vor allem darüber, was sie beide in den letzten Wochen beruflich erlebt hatten und merkten gar nicht, dass sie schon die zweite Flasche Wein geleert hatten. Barbara spürte allerdings, wie ihr der Wein zu Kopf stieg, jedoch fühlte sie sich in Toms Nähe pudelwohl, sodass sie nicht über die Konsequenzen am nächsten Morgen nachdachte. Tom forderte von der Kellnerin die Rechnung, bezahlte und nach dem letzten Schluck Wein, stand er auf, kam um den Tisch herum und half Barbara in ihre Jacke. Sie gingen hinaus in die Nacht und Tom nahm Barbara abermals ganz fest in den Arm, bevor er die Beifahrertür für sie öffnete. 'Noch ganz der Gentleman', dachte Barbara für sich. "Das Essen war köstlich, Tom. Vielen Dank für die Einladung. Und nun, was hat der Abend für uns beide noch zu bieten?" "Wenn du magst, können wir unser Gespräch noch bei einem Gläschen in meiner Wohnung fortsetzen." "In Ordnung." Tom fuhr zügig, aber vorsichtig die zehn Minuten zu seiner Wohnung und bevor sie beide ausstiegen, beugte sich Tom zu Barbara hinüber und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Dabei ruhte seine Hand verdächtig auf ihrem Oberschenkel. "Komm, Barbara, lass uns hoch gehen."

1 Kommentar 6.12.10 21:58, kommentieren

Lachend sprang Sophia vom Sofa auf und grinste die eben ins Zimmer getretene Selina frech an. "Ja, da hast du eindeutig recht, dass ihm das Hemd steht. Ich denke, wir haben uns alle ein wenig schick gemacht für den gemeinsamen Abend. Also lasst uns gehen, damit er endlich beginnen kann!" Voller Tatendrang tänzelte sie Richtung Küchentisch, wo die junge Frau ihre schwarze, kleine Handtasche abgelegt hatte. Geduldig wartete sie, bis auch die anderen soweit waren und öffnete die Haustür. Nachdem Selina und Fin vor ihr die Wohnung verlassen hatten, lief sie als letzte die Treppen hinunter und ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen Fins knackigen Po einmal näher in Betracht zu ziehen. 'Sieht wirklich zum Anbeißen aus... Auch wenn Aussehen sicherlich nicht alles ist und er schon ein wenig überheblich rüberkommt zum Teil... von der Bettkante würde ich ihn sicher nicht schupsen. Zumal gerade jetzt, so ohne festen Partner in meinem Leben...' Ein kleines wehmütiges Lächeln überzog ihre Lippen. Doch um das Gefühl der Traurigkeit gar nicht erst Überhand nehmen zu lassen, wandte sie sich sogleich wieder an ihre beiden Begleiter. "Und wo sollen wir nun hingehen? Wie wäre es zu erst in ein kleines schnuckeliges Restaurant und später in eine Bar oder einen Nachtclub? Je nachdem, worauf wir so Lust haben. Ich könnte euch da auch ein supertolles Restaurant empfehlen, wenn ihr wollt. Das Essen schmeckt dort einfach traumhaft und zu teuer ist es auch nicht." Mittlerweile waren sie auf der Straße angekommen und Fin lief zielstrebig auf einen schwarzen, sportlichen und wahnsinnig modernen Audi zu. Grinsend blieb er davor stehen, kramte den Schlüssel aus seiner Hosentasche und meinte: "Und Ladies? Gefällt er euch?" Verblüfft schaute die junge Frau ihn nur an und nickte. Damit hätte sie wirklich nicht gerechnet, dass er so ein Auto fahren würde. Das war sicher nicht billig gewesen. Und auch wenn sie eigentlich nichts von solchen Angeberschlitten hielt, es sah nach einer Menge Spaß aus. Auch Selina schien nicht schlecht zu Staunen, fand dann jedoch die Sprache schneller wieder und meinte: "Nicht schlecht, Fin. Und Sophia, es wäre toll, wenn du uns dieses Restaurant mal zeigst, du schwärmst ja richtig davon." Lachend öffnete diese ihrer Zimmernachbarin die Autotür und ließ sie auf den Rücksitz klettern, um sich anschließend elegant auf den Beifahrersitz neben Fin zu setzen, der sich bereits hinter dem Lenkrad niedergelassen hatte. "Ja, ich finde es wirklich sehr hübsch. Immer wieder eine kleine Perle für besondere Abende... Und ich hoffe doch, dass dieser hier besonders wird..." Verträumt lächelte sie die beiden an.

1 Kommentar 3.11.10 21:28, kommentieren

Selina staunte nicht schlecht, als Sophia ihr die Komplimente machte und spürte, wie sich ihre Wangen rosa färbten. Derart schmeichelnde Worte hatte sie bisher nur von männlichen Kandidaten gehört. Doch wer hörte nicht schon gerne Komplimente? Gerade wollte sie etwas erwidern, doch schon war ihre Mitbewohnerin an ihr vorbeigehuscht. Da fasste sie sich wieder und ging nun ihrerseits kopfschüttelnd ins Bad, um ein leichtes Vanilleparfum aufzutragen. Dann überprüfte sie noch einmal rasch ihre Schminke im Spiegel und begab sich zu Sophia und Fin ins Wohnzimmer. „Wollen wir aufbrechen? Oder wollt ihr etwa den Abend hier verbringen?" Amüsiert schaute sie zwischen den beiden hin und her, die es sich auf der Coutch bequem gemacht hatten. 'Wenn ich meinen Augen trauen soll, dann bannt sich hier schon etwas an.  Da muss ich mich ja richtig anstrengen.  Finn ist einer dieser seltenen Männern, bei denen man einfach nicht wegschauen kann. Er könnte sich locker einfach eine von uns aussuchen. Doch Aussehen ist nicht alles, wie man weiß. Er spielt sich hier ganz schön auf. Bin gespannt, welche Persönlichkeit dahinter steckt. ' Dann wandte sie sich an Finn "Ich sehe schon, du hast dich bereits zurecht gemacht. Das Hemd steht dir.“ Bei diesen Worten entwischte ihr ein leichtes Lächeln. War Aussehen wirklich nicht alles?

28.10.10 21:05, kommentieren

Tom hatte Barbara mit dem Auto abgeholt und nachdem sie eine Weile ohne ein Wort zu sprechen gefahren waren, platzte es aus Barbara heraus. " Warum hast du mich eigentlich für heute zum Essen eingeladen?" In Barbaras Kopf schwirrten die Gedanke nur so herum. Was beabsichtigte Tom nur? Glaubte er, dass sie es nochmal mit ihrer Beziehung versuchen sollten? Er wusste doch, wie eifersüchtig sie sein konnte! Barbara hatte sich zwar fest vorgenommen, sich in diesem Punkt zu bessern, aber er wusste ja eigentlich, worauf er sich einließ. Tom zögerte kurz mit seiner Antwort, aber dann sprach er Klartext. "Barbara, ich weiß noch genau, warum wir unsere Beziehund erst ein mal auf Eis gelegt hatten und ich bin mir bewusst, dass wir ernsthafte Probleme hatten. Aber ich kann es nicht leugnen. Ich liebe dich und deshalb möchte ich dir heute mit diesem Abendessen zeigen, wie wichtig du mir bist und dass ich unsere Beziehungspause zwar nicht entgültig für beendet sehe, ich es aber noch einmal mit dir probieren möchte. Übrigens; wir sind da. Ich hoffe du hast großen Hunger." Barbara hatte gar nicht gemerkt, dass sie schon seit einigen Minuten auf dem Parkplatz ihres Lieblingsrestaurants standen. Mit einem Lächeln sah Tom zu ihr herüber, nahm ihre Hand zwischen seine schönen warem Männerhände und fragte Barbara: "Ich hoffe, ich habe dich jetzt nicht zu sehr überrumpelt. Aber ich hatte heute Mittag das Gefühl, dass du die Situation zwischen uns auch nicht mehr so aushältst, wie sie in den letzten Wochen war." Barbara wurde rot bei dem Gedanken, dass sie es so offensichtlich gemacht hatte. "Du hast vollkommen recht, Tom. Ich habe dich vermisst und will versuchen mich zu bessern, was meine Eifersucht angeht. Ich werde lernen, dir wieder zu vertrauen. Lass uns jetzt aber den Abend genießen. Sie zog ihre Hand aus seinen und öffnete die Beifahrertür. Tom stieg auch aus, kam um das Auto herum und nahm Barbara in den Arm. "Du siehst bezaubernd aus, meine Süße." Barbara wurde ganz warm und fühlte sich wahnsinnig geborgen in den Armen ihres Traummannes.

1 Kommentar 26.10.10 17:50, kommentieren

Mit einer leichten Schamesröte im Gesicht blickte die junge Frau an und hielt unweigerlich für einen kurzen Augenblick den Atem an. Hatte sie sich gerade noch über Fins Machoaussage, ob sie mehr Aufmerksamkeit bräuchte, ärgern wollen, so verschlug es ihr nun beim Anblick ihrer herausgeputzten Mitbewohnerin beinahe die Sprache. Anerkennend lächelte Sophia ihr  Gegenüber an. "Ja, ich bin fast fertig, ich wollte nur noch schnell meine Lieblingskette holen und meine Tasche, dann komme ich sofort wieder." Sie klimperte verführerisch mit ihren vollen Wimpern und fügte hinzu: "Ich denke auch, dass wir uns heute Abend köstlich amüsieren werden. Du siehst wirklich zum Anbeißen aus, Selina..." Ein leichtes Grinsen stahl sich über ihr Gesicht. Diese WG-Geschichte würde sicherlich noch interessant werden mit den beiden, Fin und Selina... Da konnte man sich ja kaum noch entscheiden, wen man lieber vernaschen wollte. Elegant schlängelte sie sich an Selina vorbei und huschte in ihr etwas chaotisches Zimmer. Rasch öffnete sie ein paar Kartons, bis sie ihre Lieblingshalskette gefunden hatte, ein wunderschön verziertes, silbernes Amulett, welches ihr Großvater ihrer Großmutter zur Verlobung geschenkt hatte. Niemals würde sie ohne diesen Glücksbringer aus dem Haus gehen. Und heute Abend sollte ihr das Glück zur Seite stehen, denn sie hatte wenig Lust die Nacht alleine zu verbringen. Viel schöner wäre es doch nach einem amüsanten Abend die Bekanntschaft mit einem der beiden Mitbewohner noch zu vertiefen... Tief in Gedanken versunken hatte sie sich auf das Bett fallen lassen und spielte an dem Amulett herum, bis leise der Verschluss aufsprang. Augenblicklich war sie wieder in der Gegenwart angekommen und spürte, wie ihre Augen feucht wurden, als sie das Bild im Inneren entdeckte. Rasch verschloss sie das Amulett wieder und tupfte sich über die Augen, darauf bedacht die Schminke nicht wieder zu verwischen. Langsam stand Sophia wieder auf und bemühte sich um ein möglichst aufrichtiges Lächeln. 'Hey, Kopf hoch, Süße, der Abend wird supertoll mit den beiden Schnuckeln' versuchte sie sich selbst wieder aufzubauen. So trat sie schließlich wieder zaghaft lächelnd aus ihrem Zimmer und sah gerade noch Barbara in einem auffällig roten Kleid aus der Haustür rauschen, beobachtet von einem grinsenden Fin auf der Couch. Lachend ließ sie sich neben ihm nieder. "Da hatte es wohl jemand eilig zu ihrem Date zu kommen. Sah ja schick aus, dieser rote Fummel..."

1 Kommentar 6.10.10 21:40, kommentieren